Jugendfahrt nach Arco in den Osterferien

In den Osterferien machte sich die Jugend des DAV Burghausen auf den Weg ins Kletterparadies Arco. Bereits am Samstagmorgen trafen wir uns an der Kletterhalle in Burghausen, von wo aus wir gemeinsam Richtung Italien aufbrachen. Nach einer entspannten Anreise erreichten wir Arco und stärkten uns zunächst bei einer gemeinsamen Brotzeit, bevor es direkt sportlich wurde.

Unser erster Programmpunkt war der Colodri Klettersteig, der einen perfekten Einstieg in die Woche bot. Anschließend ging es weiter in den Klettergarten Muro del Asino. Dort teilten wir uns in zwei Gruppen auf: Während die eine Gruppe grundlegende Techniken wie Abseilen und Standplatzbau übte, widmete sich die andere dem Sportklettern. Am Abend ließen wir den ersten Tag bei einem leckeren Essen mit Spaghetti Bolognese gemütlich ausklingen. Danach wurde – wie an jedem Abend – noch gemeinsam gespielt, was für viel Spaß und eine tolle Gruppendynamik sorgte.

Am zweiten Tag stand ein vielseitiges Programm auf dem Plan. In drei Gruppen aufgeteilt ging es zum Mehrseillängenklettern ins Ledrotal, auf den Cima Capi Klettersteig sowie erneut zum Sportklettern in den Klettergarten Muro del Asino. So konnte jeder je nach Interesse und Können unterschiedliche Erfahrungen sammeln. Am Abend wurden wir mit Spaghetti Carbonara belohnt, bevor wir den Tag wieder mit gemeinsamen Spielen ausklingen ließen.

Der dritte Tag begann wieder gemeinsam mit dem Rio Salagoni Klettersteig. Danach zog es die meisten in den Sportklettergarten San Martino, während eine kleinere Gruppe eine Mehrseillängentour unternahm. Beim gemeinsamen Abendessen mit Chili con Carne und Salat stand anschließend noch ein wichtiger Ausbildungspunkt an: die Tourenplanung. In Kleingruppen plante jeder eigenständig eine Tour für den nächsten Tag. Auch an diesem Abend durfte das gemeinsame Spielen natürlich nicht fehlen.

Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam nach Croz dell’Niere, wo sowohl Sportklettern als auch ein Kunstklettersteig auf dem Programm standen. Am Nachmittag teilte sich die Gruppe: Ein Teil kehrte nach Arco zurück, um durch die Stadt zu bummeln, während die anderen noch weiter kletterten. Abends gab es Gnocchi mit Käsesoße und Salat – und im Anschluss wurde wieder gemeinsam gespielt.

Am letzten vollen Tag teilten wir uns erneut in drei Gruppen. Ziele waren der Klettergarten Belvedere, der Klettersteig am Monte Albano sowie der sogenannte „Schmugglerklettersteig“, eine Kombination aus Mehrseillängen- und Klettersteigpassagen. Leider war dieser aufgrund von Wartungsarbeiten gesperrt, weshalb sich die Gruppe kurzerhand umorganisierte: Ein Teil ging ebenfalls zum Klettern nach Belvedere, der andere schloss sich der Monte-Albano-Gruppe an. Den Abend ließen wir schließlich gemeinsam bei einem Stadtbummel und Pizza ausklingen.

Nach erlebnisreichen Tagen voller Kletterei, Gemeinschaft und neuer Erfahrungen traten wir schließlich die Heimreise an. Die Fahrt war für alle Beteiligten ein voller Erfolg und wird uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben.

Auf dem Schafberg – statt Frühling dichte Schneedecke

Die Tage vorher hatten es schon angedeutet – der Frühling läßt auf sich warten. Und so packten wir statt T-shirt und Sonnenhut unsere Schneeschuhe und Mützen ein. Kurz nach 8 Uhr war Start am Wolfgangsee bei Nebel über dem Wasser. Die Berggipfel waren mit ihren weißen Spitzen gut zu erkennen aber zeitweise von dunklen Wolken umhüllt.

Nach einer Stunde steilen Aufstiegs kam der Schnee. Kurz vor der Mittelstation der Schafberg – Zahnradbahn schnallten wir unsere Schneeschuhe an, die das Gehen doch erheblich erleichterten. Es gab auch Mutige, die mit mehr oder weniger geeigneten Schuhwerk dem Gipfel entgegen strebten, doch die versanken immer wieder bis über die Knie im Schnee ein. Auch mit Schneeschuhen war es auf Grund der Steilheit anstrengend.

Die Belohnung an der Himmelspforte und am Gipfel war ein grandioser Blick auf Achen-, Mond- Wolfgang und Fuschlsee. Bei dem eisigen Wind und den bizarren Schneeskulpturen an den Bäumen konnte man gar nicht glauben, dass unten frühlingshafte Temperaturen von rund 20 Grad herrschten. Nach einer ausgiebigen Brotzeit mit Sonnenfaktor kam der Spaßfaktor: abwärtslaufen auf ungespurten Schneehängen.

Nach rund 7 Stunden und 1.200 hm kamen wir unten am Auto wieder an. Ein Sprung in den See wagte niemand, aber der wohlverdiente Apfelstrudel schmeckte allen.

Herzlichen Dank an Helmut für die Organisation und die umsichtige Tourenführung.

Foto: Helmut Auer, Dorothea Friemel

SOBY-Cup Gangkofen

Der SOBY-Cup am 21.03.2026 in Gangkofen war für unsere Nachwuchskletterinnen und -kletterer ein rundum gelungener und spannender Wettkampftag. Mit insgesamt sieben Kindern ging auch unser Team aus Burghausen an den Start.
Der Tag begann mit der gemeinsamen Besichtigung der Routen, bei der sich alle einen ersten Eindruck verschaffen und ihre Taktik überlegen konnten. Danach wurde sich zusammen aufgewärmt, bevor es in die Qualifikation ging.
In der Kategorie „Kids“ gingen Mari, Lara, Chiara, Klara, Josefine und Kilian an den Start. Während Magdalena in der höheren Altersklasse der „Schüler“ antrat. Dort hatte sie es mit starker Konkurrenz zu tun, kämpfte sich aber durch die Routen und erreichte am Ende einen guten 8. Platz, auch wenn es leider nicht fürs Finale reichte.
Bei den Kids lief die erste Qualifikation für unser Team richtig stark: Alle sechs meisterten die 1. Route. In der zweiten Qualifikation wurde es dann richtig spannend – ein einzelner Griff entschied darüber, wer ins Finale einzieht. Chiara, Klara und Josefine belegten am Ende einen starken 9. Platz und verpassten das Finale nur ganz knapp.
Umso schöner war es, dass sich gleich drei unserer Starter für das Finale qualifizieren konnten: Mari, Lara und Kilian.
Erst nach einer längeren Mittagspause ging es schließlich in die Finalrunden. Bei den weiblichen Kids standen mit Mari und Lara gleich zwei unserer Kletterinnen im Finale. Beide zeigten noch einmal tolle Leistungen und belegten am Ende einen starken 7. und 8. Platz.
Für das Highlight aus unserer Sicht sorgte Kilian im Finale der männlichen Kids. Mit einer richtig starken Leistung sicherte er sich den 3. Platz und damit einen Platz auf dem Podest.
Am Ende können wir auf einen richtig gelungenen Wettkampftag zurückblicken. Besonders die drei Finaleinzüge und der Podestplatz zeigen, wie gut sich alle entwickelt haben. Vor allem aber standen der Teamgeist, das gegenseitige Anfeuern und die Freude am Klettern im Vordergrund.

Familienwanderung im Märchenwald: Kleine Entdecker, große Abenteuer

An einem bewölkten Sonntag machten wir uns mit einer wunderbaren Familie auf zu einer Wanderung durch den Märchenwald, einen fantastischen Ort voller Felsbrocken und kleinen Höhlen wo alles mit Moos überzogen ist. Wir haben die Richtung vorgegeben, und die Kinder durften den Weg selbst bestimmen. Danach suchten die Kinder fleißig nach der Markierung des SalzAlpenSteigs und folgten dem Weg bergauf bis wir schließlich den Nesslauer Graben erreichten. Es war der perfekte Ort für eine Pause. Die Kinder spielten am Wasser, ließen kleine Boote schwimmen und beobachteten die Strömung. Nach der Pause wanderten wir bergab, sahen den Nesslauer Wasserfall aus der Ferne und gingen weiter, bis wir wieder bei den großen, moosbedeckten Felsen ankamen. Damit war unsere frühlingshafte Wanderung zu Ende. Nachdem wir uns in einer Alm gestärkt hatten, fuhren wir zum Erlebnisspielplatz Schmelz, wo wir den Tag mit schönen gemeinsamen Spielen ausklingen ließen.

Zum letzten Foto: Gleich zu Beginn der Tour stellten die Kinder fest, dass sie alle das gleiche Schuhmodell tragen.

Von Schildern und Flaschen

Das Wetter war perfekt, sonnig und nicht zu kalt. Am späteren Nachmittag traf sich eine große Gruppe von jugendlichen und jung gebliebenen Kletterer, um sich die steilen Salzachhänge herabzulassen. Am Mittermeiersteg, entlang des Kreuzpointner Steigs und am Burghang bei der Hedwigskapelle wurden unzählige (Pfand-)Flaschen, (Pfand-)Dosen, Papiertüten und Plastikverpackungen eingesammelt. „Höhepunkt“ waren zwei fast noch neue Verkehrsschilder. Bei dieser Aktion wurde das Nützliche mit dem Spaß verbunden.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten von der DAV-Kletterjugend mit ihren Betreuern, der Bergwacht und dem Umweltamt Burghausen.

Bericht: Dorothea Friemel, Bilder: Dorothea Friemel, Sebastian Suckow

Powdertour aufs Kreuzeck

Skitourentage auf der Neuen Bamberger Hütte

Die Ausgangssituation war spannend: Würden wir in den Kitzbühler Alpen ausreichend Schnee finden für unser Vorhaben? Auf den Weg machten sich trotzdem:  Tommy, Lisa, Lorenz, Jenny, Ingo, Helmut und Monika.Tatsächlich konnten wir am Parkplatz im „Kurzen Grund“ bereits voller Optimismus die Ski anschnallen weil alles schön verschneit war. Dieser Optimismus trübte etwas ein, als wir uns zwischendurch  mit den Skiern in der Hand am Sommerweg von einer Eisplatte zur nächsten durchkämpften.

Aber: Angekommen auf der Neuen Bamberger Hütte blickte man  zuversichtlich nach oben: Hier lachte die Sonne und glänzte der Schnee. Und Gerüchte besagten, dass es da oben „Buiver“ zu finden gäbe. So schnallten wir nochmal die Ski an und suchten (und fanden!!!) tatsächlich noch etwas unverspurtes Gelände für ein paar schöne Schwünge zurück zur Hütte.

Spannend wurde es auch vor dem Abendessen: Der Wirt verriet aus taktischen Gründen nicht, was er uns vorsetzen würde. Aber die Überraschung war postitv:  das Abendmenü stellte sich als hervorragend heraus.

Das Ziel am nächsten Tag war der Gipfel des „Östlichen Salzachgeier“s. Zeitig schlurften wir los. Denn es lag eine ordentliche Strecke vor uns.  Am Markkirchl, das die Grenze von Tirol und Salzburg markiert, bogen wir ab bis wir  zur „Ersten Brücke der Salzach“ kamen, die über die  eigentlich recht unscheinbaren Quelle unsers  heimatlichen Grenzflusses führte. Von nun an ging es stetig bergauf. Die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel wurde es noch richtig steil, und so  absolvierten wir diese ohne Ski und teilweise auf „allen Vieren“. Die herrliche Aussicht dort oben, sowie die wunderbaren Abfahrten wieder hinunter wurden dokumentiert von „Sumsi“, der Drohne aus Ingos Rucksack. Sie hat ihn brav verfolgt, und wunderbare Filmsequenzen geliefert.

Am folgenden Morgen war weiterhin Sonne und Motivation  in ausreichender Menge vorhanden. So zog unsere Gruppe nochmal aus, fanden einige pulvrige Hänge, die noch absolviert werden “mussten“. Somit fanden die Tage einen wunderbaren Ausklang. Vielen Dank, Tommy für die wieder einwandfreie Planung und Führung durch die Tage und allen anderen für die so angenehme Begleitung.

(Text: Monika Hofmeister, Bilder: Monika, Lisa Wimmer)

Sektionsübergreifendes Klettern – Gegenbesuch nach Waging in die Bergader Sportarena

Nachdem uns die Sektion Waging und Teisendorf vor einiger Zeit in der Kletterhalle Burghausen besucht hatte, stand nun endlich der Gegenbesuch an: Am Dienstag, den 24. Februar, machten sich neun Kletterninjas gemeinsam mit ihren Ninja-Mastern Janina und Selina auf den Weg zur Kletterwand in der Bergader Sportarena.

Schon beim Treffpunkt in Burghausen war die Vorfreude groß. Gemeinsam ging es nach Waging, wo nach der Ankunft direkt die erste Challenge auf die Kinder wartete: Neben dem Klettern sollten sie sich im Laufe des Nachmittags möglichst viele Namen der anderen Sektion merken. Gar nicht so einfach! Zum Einstieg wurde ein kurzes Namensspiel gespielt, um den Einstieg zu erleichtern.

Bevor es auch schon an die Wand ging. Die größeren Ninjas starteten voller Elan durch, während die Jüngeren vom beeindruckenden Überhang zunächst etwas eingeschüchtert waren. Doch dank der vorbereiteten Toprope-Routen gelang der Einstieg in die ungewohnte Wand schnell, und schon bald konnten auch bei ihnen im Überhang erste kleine Erfolge im Vorstieg gefeiert werden.

Die „großen“ Ninjas zeigten nicht nur ihr Können an der Wand, sondern auch ihre Kraft am Hangboard. Begeistert motivierten sie die Jüngeren zum Ausprobieren. Statt eines klassischen Klimmzug-Wettbewerbs wurde kurzerhand ein Hänge-Wettkampf daraus: Wer bleibt am längsten hängen? Der Spaßfaktor war auf jeden Fall garantiert!

Nach der Kletterei wartete ein gemeinsames Picknick in der Halle. Hier wurde viel gelacht, erzählt und Kontakte vertieft. Man merkte deutlich, wie schnell aus zwei Gruppen eine Gemeinschaft wurde. Natürlich packten am Ende alle mit an, um gemeinsam aufzuräumen.

Den krönenden Abschluss bildete schließlich der Namenswettkampf: Je drei Kinder pro Sektion traten gegeneinander an – und tatsächlich konnten auf beiden Seiten alle Namen richtig zugeordnet werden. Ein Unentschieden!

Die Vorfreude auf das nächste gemeinsame Abenteuer ist bereits groß: Bei der sektionsübergreifenden Osterkletterfahrt nach Bosnien wird es ein Wiedersehen geben. Erste Pläne wurden bereits geschmiedet und neue Freundschaften weiter gefestigt.

Es war für alle ein erlebnisreicher Tag mit neuen Griffen, neuen Routen, einer neuen Wand – und vor allem mit vielen neuen Begegnungen. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

Schneeschuhtage im Dreiländereck

An einem Freitag, bei leichtem Nieselregen, starteten 14 Schneeschuhbegeisterte in Richtung Lusen im Bayrischen Wald. Organisiert und geplant war das Wochenende von Angelika, unterstützt bei den Touren wurde sie von Helmut. Im Gegensatz zu den Vorjahren gab es genügend Schnee, so dass wir immer schon kurz nach dem Parkplatz die Schneeschuhe anlegen konnten. Für den 1. Tag war eine Rundtour auf den Lusen (1373m) geplant. Mit Start in Waldhäuser und vorbei an der gläsernen Arche ging es dann mäßig steil aufwärts.  Über die „Himmelsleiter“ , wo mancher dann doch etwas aus der Puste kam, erreichten wir den steinigen Gipfel und hatten bei strahlendem Sonnenschein eine gute Fernsicht bis weit ins Tschechische und in Richtung Alpen. Nach einer sonnigen Mittagspause am Lusenschutzhaus ging es wieder zurück zum Parkplatz. Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unser Hotel Breitenberger Hof in Breitenberg im Dreiländereck, wo wir mit Saunabesuch und üppigem Abendessen den ersten Tag gemütlich ausklingen ließen.

Am Samstag war das Tagesziel der Dreisessel mit Einkehrmöglichkeit im Berggasthof Dreisessel. Von Oberschwarzenberg stiegen wir, vorbei am östlichsten Punkt Bayerns, zum Dreiländereck auf. Entlang des Grenzkamms, in mehrmaligem Auf- und Ab und in dichten Wolken, wanderten wir hinüber zum Dreisesselgipfel und zur Einkehr im Berggasthof. Nach leckerem Linseneintopf/Kaffee/Kuchen … waren wir wieder aufgewärmt und motiviert für den Rückweg. Der Adalbert-Stifter-Steig führte uns über das „Steinerne Meer“, einem Meer von Granitblöcken, welche durch die grün-gelben Flechten ein interessantes Farbspiel boten. Nach ca. 13 km und 600 Hm war das Abendessen mit obligatorischem Blutwurz mehr als verdient!

Der letzte Tag war der Besteigung des Tschechischen Plöckenstein (1379m) gewidmet. Nach einem eisigen, steilen Anstieg zur „Teufelsschüssel“ und der Besteigung dieser, wanderten wir über Forststrassen und kleine Steige hinauf zum Felsaufbau des Plöckenstein. Leider ließen dichte Wolken und leichtes Schneegestöber wenig Aussicht zu. So wendeten wir uns nach einer Mittagspause wieder dem Grenzkamm zu, wanderten, diesmal von der anderen Seite kommend, zum Dreiländereck und beendeten die Tour mit Abstieg zum Parkplatz. In Oberschwarzenberg kehrten wir ein und bei Schweinebraten, Kaffee und Kuchen klang diese 3-Tagestour gesellig aus.

Das Wetter hätte uns etwas mehr verwöhnen können. Trotzdem waren es wieder sehr schöne, erlebnisreiche Schneeschuhtage im Grenzgebiet von Bayrischen Wald, Böhmerwald und Sumavaregion.

Servus! Hans Huber

Sektionsübergreifend klettern, kennenlernen und gemeinsam Spaß haben

Am heutigen Freitag war bei uns in der Kletterhalle einiges los: Acht Kinder der Sektionen Teisendorf und Waging waren gemeinsam mit ihren drei Jugendleitern zu Besuch. Außerdem mit dabei waren fünf Kletterninjas, ebenfalls begleitet von ihren Jugendleitern. Eine bunt gemischte Gruppe also – beste Voraussetzungen für einen gelungenen Nachmittag.

Um 16 Uhr trafen wir uns zunächst im Kinderboulderbereich. Nach einem kurzen Ankommen starteten wir dort mit einer spielerischen Vorstellungsrunde, bei der wir uns die Namen gleich auf lockere Art merken konnten. Anschließend wurden die Kletterpartner grob nach Können eingeteilt, bevor es für alle gemeinsam hinunter in die Kletterhalle ging.

Dort wurde dann fleißig geklettert, gesichert und ausprobiert. Schnell war das Eis gebrochen und es entstanden ganz selbstverständlich sektionsübergreifende Seilschaften aus Kletternden und Sichernden. Auch die Jugendleiter ließen es sich nicht nehmen, selbst aktiv mitzuklettern. Zwischendurch durfte eine kleine Snackpause mit Keksen und Äpfeln nicht fehlen, um den ersten Hunger zu stillen.

Nach dem Klettern ließen wir den Abend bei einer gemeinsamen Brotzeit im Schulungsraum ausklingen. In entspannter Runde gab es viel Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und auszutauschen – was bei allen richtig gut ankam.

Die Begeisterung war deutlich spürbar: Die Kletterninjas freuen sich schon jetzt auf die Fortsetzung, denn in drei Wochen steht der Gegenbesuch in der Kletterhalle Waging auf dem Programm.